Einen Besuch Wert: Die Mühlen in Zeilbach Queckmühle – Friedhofstraße 19 Die Queckmühle oder Wernersmühle hat ihren Namen von den Vorbesitzern Werner und Queckbörner. Ursprünglich war sie eine herrschaftliche Mühle, die den Riedeseln zu Eisenbach gehörte. - Ersterwähnung um das Jahr 1600 mit dem Müller Martin Weitzel. Die modernisierte Mühle ist noch in Betrieb und läuft heute über eine Turbine. Früher Betrieb über ein oberschlächtiges Wasserrad mit zwei Mahlgängen. Der Wasserzufluss erfolgt vom Zeilbach über einen Mühlgraben (Mutter- Tochtergrabensystem; er führt weiter zur Burgs- oder Faustenmühle bis zur Seifenmühle nach Ermenrod. Burgsmühle – Friedhofstraße 27 Die Burgsmühle, auch Faustenmühle genannt, trägt den Namen ihrer Vorbesitzer Burg (Burck) und Faust. - Ersterwähnung um das Jahr 1600 mit dem Müller Hans Schmitt. - Mühlenbetrieb eingestellt, Mühleneinrichtung aber noch vollkommen vorhanden - Wellbaum, Zahnrad, Mahlgang, oberschlächtiges Wasserrad mit zwei Mahlgängen. Im Anschluss an das Mühlrad eine interessante Konsrtruktion zur Stromerzeugung, die aber nur 1 kw brachte und deshalb nicht mehr genutzt wird. (Im Hinterhof alter Wellbaum der Queckmühle) - Der Wasserzufluss erfolgt über den von der Queckmühle herkommenden Mühlbach.
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